Dalís Medienspiele

Falsche Fährten und paranoische Selbstinszenierungen in den Künsten

Herausgeber:
Isabel Maurer-Queipo, Nanette Rißler-Pipka
Autoren:
Justyna Olimpia Cempel, Marijana Erstic, Uta Felten, Isabel Maurer-Queipo, Nanette Rißler-Pipka, Volker Roloff, Andrea Stahl, Ruth Amossy, Peter Bürger, Brad Epps, Haim Finkelstein, Frédéric Joseph-Lowery, Kerstin Küchler, Joan Maria Minguet Battlori, Ferran Sáez F. Mateu, Kirsten von Hagen, Gerhard Wild, Scarlett Winter

Transcript, Bielefeld 2007
ISBN-Nr.: 978-3-89942-629-8

Als einer der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts geliebt, gehasst und ausgiebig therapiert, fasziniert Salvador Dalí bis heute und lockt Massen in die Museen. Sich selbst als Gesamtkunstwerk in Szene zu setzen und gleichsam zur Pop-Ikone aufzusteigen, gilt heute als Erfolgskonzept. Dalí gehört diesbezüglich zu den Pionieren und verstand es seit den 1920er Jahren vor allem durch die Interaktion zwischen seinen Schriften, Bildern, Filmideen, Fotomontagen, Modeentwürfen und Performances, mit den Medien und den Betrachtern zu spielen. Die Beiträge des Bandes bieten einen Überblick dieser intermedialen Bezüge.




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