Sartre und die Medien


Herausgeber:
Michael Lommel, Volker Roloff
Autoren:
Klaus Kreimeier, Michael Lommel, Volker Roloff, Frans-Josef Albersmeier, Jürg Altweg, Lothar Knapp, Jean-Francois Louette, Laura Mock, Sandra Nuy, Gerhard Wild, Scarlett Winter

Transcript, Bielefeld 2008
ISBN-Nr.: 978-3-89942-816-2

Dieser Band widmet sich den Medienkonfigurationen im Werk Jean-Paul Sartres. Ausgewiesene Kenner seines Werkes und namhafte Medienwissenschaftler lesen seine Schriften neu und richten ihr Interesse auf Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Theater und Film, auf Sartres Filmdrehbücher und Szenarien, auf Inszenierungen, Verfilmungen und Bearbeitungen seiner Werke, auf den Philosophen, der zu den Begründern einer Medientheorie des Imaginären gehört – und schließlich auf den Touristen, der mit gesteigerter Wahrnehmungsfähigkeit durch die berühmten italienischen Städte flaniert. Mit den Medienumbrüchen des 20. Jahrhunderts ist Sartre in mehrfacher Hinsicht verbunden: einerseits durch die Reflexion der medienpsychologischen und intermedialen Aspekte des Films, und andererseits als Inspirator neuerer medien- und wahrnehmungstheoretischer Ansätze, die u.a. von Barthes, Foucault, Baudrillard und Deleuze weiterentwickelt wurden.




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