Der Surrealismus in der Mediengesellschaft

– zwischen Kunst und Kommerz

Herausgeber:
Justyna Olimpia Cempel, Michael Lommel, Nanette Rißler-Pipka
Autoren:
Michael Lommel, Nanette Rißler-Pipka, Volker Roloff, Gregor Schuhen, Susanne Klengel, Jürgen Link, Andreas Puff-Trojan, Sigrid Schade, Monika Schmitz-Emans, Eckart Voigts-Virchow, Kirsten von Hagen, Michael Wetzel, Gerhard Wild

Transcript, Bielefeld 2009
ISBN-Nr.: 978-3-8376-1238-7

Auch wenn die Musealisierung des Surrealismus voranschreitet, ist seine massenmediale Wirkung größer denn je – und dies, obwohl er die von seinen Begründern proklamierte Revolution nicht auszulösen vermochte. Zwischen Kunst und Kommerz – in diesem intermedialen Spannungsfeld diskutieren die Beiträger/-innen die Frage nach der Aktualität des Surrealismus in der heutigen Mediengesellschaft. Zwischen Mythos und Marke changierend, inspiriert er nach wie vor Kunstschaffende und Medientheoretiker und dient zugleich als Werbeträger der Kulturindustrie. Dadurch eröffnet er am Beginn des 21. Jahrhunderts ein Potenzial, das gerade für den aktuellen Medienumbruch neue Perspektiven eröffnet.




Publikationen

U
@
Valid XHTML 1.1 Valid CSS!